Über uns - NEWS

News

Am 1. Januar 2018 haben das Kindertherapezentrum KiTZ und das SPZ fusionniert und bieten von nun an einen gemeinsamen Dienst an.

Aus KITZ und SPZ wurde BTZ

Als Beratungs- und Therapiezentrum (BTZ) bieten wir Ihnen jetzt eine gemeinsame Anlaufstelle für die Beratung, Entwicklungsförderung und Psychotherapie. Das Angebot richtet sich an Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Paare und Familien.

Das ehemalige Kindertherapiezentrum KiTZ bildet von nun an den Bereich Kinder bis 14 Jahren im BTZ.

Die gemeinsame Website www.btzentrum.be befindet sich im Aufbau.

Das erste Gespräch

Im Norden (Eupen) finden Erstgespräche für Neuanfragen im Rahmen von offenen Sprechstunden statt - eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. Termine:
Dienstags von 16:30 bis 17:30 Uhr und freitags von 9:00 bis 10:00 Uhr

Im Süden (Bütgenbach oder St.Vith) finden Erstgespräche für neue Anfragen auf Termin statt und werden unter 080 / 65 00 65 vereinbart.

- Kostenbeteiligung: Entsprechend dem Einkommen des Haushalts (2,- bis 20,- EUR).
- Mitzubringen: Krankenkassenvignette, Berichte

Entstehungsgeschichte des KiTZ

Foto Marionette

1992 wurde eine Regelung auf Nationalebene verabschiedet, die untersagt, Kindern die logopädischen Kosten rückzuerstatten, wenn ihr Intelligenzquotient unter 86 liegt. Dies wurde dadurch begründet, daß diese Kinder neben den Sprachschwierigkeiten auch noch andere Probleme aufweisen und dadurch in einem Rehabilitationszentrum betreut werden sollten. In der Deutschsprachigen Gemeinschaft bestand jedoch kein Rehabilitationszentrum.

Dank der Initiative von Frau Angelika Michels fanden im August 1993 dann die ersten Kontakte mit dem LIKIV (d.h. Landesinstitut für Kranken- und Invalidenversicherung) statt. Ziel dieser Kontakte war es zu erfahren, welche Möglichkeiten im Rahmen der Nationalen Invaliden- und Krankenversicherung bestehen, um ein Rehabilitationszentrum zu gründen.

Da nur eine Vereinigung ohne Erwerbszweck eine Konvention mit dem LIKIV abschließen kann, war es selbstverständlich eine V.o.E. zu gründen. So entstand im Mai 1994 die „Vereinigung zur Förderung der psychischen Entfaltung und Entwicklung des Kindes und seiner Familie“.

Einen Monat später, d.h. im Juni 1994 konnte die V.o.E. einen Entwurf für ihr Projekt „Kindertherapiezentrum“ beim LIKIV einreichen. Die Verhandlungen mit dem LIKIV sind im Dezember 1995 zu einem ersten Abschluß gekommen, als das Kollegium der Direktionsärzte des LIKIV's uns ein prinzipielles Einverständnis für die Betreuung von vorläufig 18 Kindern gab, mit der Auflage bis spätestens Juni 1996 alle notwendigen Dokumente einzureichen.

Im Januar 1997 war es dann soweit. Die Konvention konnte mit dem LIKIV unterzeichnet werden und Frau Angelika Michels übernahm die Leitung des „KITZ“.

2005 eröffnete das KITZ eine zweite Niederlassung in Elsenborn, die Ende 2016 nach Bütgenbach umzog, wo sie im Zentrum für Förderpädagogik (Gemeinsame Grundschule Bütgenbach) untergebracht ist.

Am 31.12.2017 wurde die Konvention mit dem LIKIV gekündigt. Aufgrund der 6. Staatsreform, ging am 1. Januar 2018 die Zuständigkeit an die DG. Gleichzeitig wurden die Dienste vom KITZ und SPZ zusammengelegt:

Aus KITZ und SPZ wurde das Beratungs- und Therapiezentrum BTZ. Von nun an begleitet ein einziger Dienst die Klienten von Geburt bis ins Seniorenalter.